Close

Langlebige karten statt eines papierkatalogs

Das 2018 gegründete Unternehmen Negotium ist ein Unternehmen mit Sitz in Angers, das seine Dienstleistungen den Comités Sociaux et Economiques (vergleichbar den Betriebsräten in D) anbietet. Das Ziel: den Mitarbeitern Vorteile und Rabatte in lokalen Geschäften zu bieten, insbesondere durch den Zugang zu einem Netzwerk von Partnern aus dem lokalen Wirtschaftsgefüge (Konfektionskleidung, Freizeit, Restaurants, Kultur etc.).

Anfänglich wurden die Liste der Partnerunternehmen und ihre verschiedenen kommerziellen Angebote in einer gedruckten Broschüre aus Papier, „Le carnet des bonnes adresses“ (Verzeichnis der guten Adressen) zusammengestellt. Heute vermarktet das Start-up aus der Provinz Anjou „The Good Addresses Card“, eine Plastikkarte, die ihre  Funktion optimal erfüllt.

Ein Blick zurück auf dieses Projekt.

 

 

Gesucht wurde ein Alternative zu Papier, die mehr Flexibilität und Haltbarkeit bot.

 

Zum Zweck der Verbreitung der Liste der 200 dem Netzwerk angeschlossenen Geschäfte und deren Angebot nutzte Negotium zunächst „Le carnet des bonnes adresses“. Dieses gedruckte Verzeichnis, das den begünstigten Mitarbeiter*innen ausgehändigt wurde, erfüllte zwar seine Informationsfunktion, erlaubte jedoch keine einfache und schnelle Aktualisierung der Daten. Dies hatte (aufgrund der Notwendigkeit für regelmäßige Neuauflagen) offensichtliche ökologische Auswirkungen. Außerdem war es unmöglich, die neuesten Informationen sofort zugänglich zu machen.

Gab es eine Lösung, die eine flexible Aktualisierung und gleichzeitig gute Haltbarkeit gewährleistete? Wie konnte der Zugriff auf die aktualisierte Partnerliste in Echtzeit gewährleistet werden? Und dies ohne negative Wirkung auf die Umwelt?

 

 

PVC-Karte mit QR-Code: ein cleveres „phygitales“ Instrument.

 

So wurde „La carte des bonnes adresses“ (die Karte der guten Adressen) geboren. Damit hat man einen physischen Träger in Form einer „Kreditkarte“, die den Mitarbeiter*innen ausgehändigt wird und dank eines auf der Rückseite angebrachten QR-Codes mit der digitalen Welt verknüpft ist. Dieser QR-Code verlinkt direkt auf eine Webseite, die alle Partnerangebote auflistet: Die Inhalte sind somit leicht zugänglich und ebenso einfach durch Negotium zu aktualisieren.

Um den einfachen und bedarfsgerechten Druck dieser Karten zu ermöglichen, entschied man sich für den Primacy-Drucker. Da Negotium selbst ein lokaler Akteur ist, lag es auf der Hand, ein in Angers beheimatetes Unternehmen als Partner zu wählen. „Evolis ist ein lokaler Player, der international agiert und weltweit für die Qualität seiner Produkte und Serviceleistungen bekannt ist “, erläutert Bilal Rhoulben, Gründer von Negotium.

 

 

Die Antwort auf die Bedürfnisse von heute. Und von morgen.

 

Sowohl für den täglichen Einsatz als auch im Rahmen einer längerfristigen Vision erfüllt die implementierte Lösung konkret die verschiedenen angesprochenen Bedürfnisse:

  • Begrenzung der Umweltauswirkungen: Negotium kann auf den Druck des Verzeichnisses der guten Adressen verzichten. Die Mitarbeiter*innen können direkt auf die Informationen in der Broschüre zugreifen, indem sie einfach den QR-Code auf ihrer „Good Address Card“ einscannen.
  • Einführung eines langlebigen Trägers: Während das Verzeichnis früher schnell überholt war und regelmäßig neu aufgelegt und gedruckt werden musste (wobei die Vorgängerversion automatisch in den Müll wanderte), bleibt der QR-Code immer gleich, sodass die Karte ihre Gültigkeit behält.
  • Flexibilität und Einfachheit beim Drucken: Die Karten werden dank des Primacy-Druckers direkt bei Negotium gedruckt, bei Bedarf und sofort. „Der Drucker ist sehr einfach zu bedienen und erfordert keine spezielle Schulung“, sagt Bilal Rhoublen.
  • Anpassen des Kartendesigns: Grafiken, Logo, QR-Code, Symbole für soziale Netzwerke ... das gesamte Design lässt sich ganz einfach mit der mitgelieferten Software gestalten.
  • Benutzerfreundlichkeit für Kunden: Das Kreditkartenformat ist sehr handlich. Die Mitarbeiter*innen können ihre „Good Address Card“ ganz einfach in ihren Geldbeutel stecken (im Gegensatz zum gedruckten Verzeichnis), sodass sie sie beim Einkaufen immer zur Hand haben.

 

Derzeit hat Negotium bereits 1 000 „Gute Adressen-Karten“ gedruckt und verteilt.

 

 

 

 

Weiterführende Infos:

 

 

Diesen Anwendungsfall speichern